Nicolas Eichenseher

TRAINER

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ÜBER MICH

Mein Name ist Nicolas und ich bin seit 2013 Traceur bei Parkour Regensburg.

Parkour bedeutet mir sehr viel, da körperliche Fitness für mich einen hohen Stellenwert hat, und ich mit vielen tollen Menschen gemeinsam diesen Sport betreiben kann.

Außerdem bin ich noch in anderen Sportarten aktiv, wie z.B. Snowboarden, Wakeborden und Calisthenics, bei denen ich meine Körperbeherrschung verbessern kann. Davor spielte ich eine kurze Zeit Volleyball, Fußball, und 3 Jahre Erfahrung im Judo sind auch dabei. Diese Sportarten konnten mich nicht begeistern, da es kaum Variation gab.

Nebenbei schneide ich gerne Videos, die man auf meinem YouTube-Kanal finden kann.   


JAHRGANG
1999

HEIMAT
Deuerling

 

TRACEUR SEIT
2013

TRAINER SEIT
2015


WIR HABEN NICOLAS GEFRAGT!

+ Wie bist du auf Parkour gekommen?

Nachdem ich im Jahr 2013 mit Volleyball aufhörte, wollte ich etwas Neues finden das die vorherigen Sportarten übertrifft. Durch YouTube-Videos und Freunde, die dieses „Parkour“ sogar im Verein praktizierten, wollte ich auch mal einen Blick ins Probetraining werfen. Trotz kleiner Überlastung des Knies beim ersten Training war ich danach voll gehyped und wollte Keines mehr auslassen. Mit Parkour anzufangen, war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Durch die tolle Community, in der ich ständig unterstützt wurde, konnte ich richtig gut einsteigen und Fortschritte machen. Damit aufzuhören würde mir nie in den Sinn kommen!

+ Was hat dich an Parkour so gefesselt?

Wie die meisten, war ich zuerst sehr beeindruckt von den spektakulären Stunts und Bewegungen. Klar gebe ich auch manchmal damit an und zeig, was ich so drauf habe. Doch meiner Meinung nach steckt noch viel mehr dahinter als nur der Spaß und das gute Aussehen. Nach einiger Zeit merkte ich, wie frei die Gedanken vor einem Sprung werden. Man konzentriert sich nur auf diesen einen Sprung und blendet seine Umgebung aus. Das gibt mir ein kleines Gefühl von Freiheit. Meine Antwort zur Frage: „Wie werde ich im Leben glücklich?“ lautet logischerweise: „Durch Erfolg!“. In jeder Sportart versucht man, Fortschritte zu machen um Erfolge zu erzielen. Die größten Erfolgserlebnisse hatte ich bis jetzt, im Gegensatz zu den anderen Sportarten, im Parkour.

+ Was hat dich dazu bewegt Trainer zu werden?

Die Philosophie dieses Sports und meine Erfolgserlebnisse wollte ich weitergeben. Anderen dabei zu helfen, Fortschritte zu machen und in kürzerer Zeit das zu erreichen, wofür ich ewig gebraucht habe, macht mich glücklich.

+ Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Auf jeden Fall werde ich bei Parkour Regensburg bleiben, da es der beste Verein ist, den ich mir vorstellen kann. Ich möchte weiter Fortschritte als Trainer machen und die Community stärken und vergrößern. Außerdem möchte ich viele Menschen die Vorurteile haben, weil sie nicht richtig informiert sind, über diesen tollen Sport aufklären.

+ Was möchtest du deinen Schülern mit auf den Weg geben?

Unsere Halle bietet sehr viele Möglichkeiten, zu trainieren und durch Matten etc. sich sicher voranzutasten. Jedoch empfehle ich meinen älteren Schülern, öfter im Freien zu trainieren. Denn es ist wichtig, den eigentlichen Ursprungsort von Parkour zu nutzen. In bestimmten Situationen, bei denen es von Nutzen sein könnte, sollte man richtig vorbereitet sein. „Stark sein um nützlich zu sein“ heißt es ja so schön. Beim Draußentraining kann man zwar seine Grenzen ausweiten, aber man muss sie erkennen und vorsichtig mit ihnen umgehen. Train safe!


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