GEORG "SCHOS" SCHÖLL

TRAINER

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ÜBER MICH

Ich studiere Wirtschaftsinformatik, wohne in Regensburg und komme ursprünglich aus einer Kleinstadt.
Ich habe 14 Jahre lang Handball gespielt, einige Jahre aktiv geturnt und lebe seit über 10 Jahren Parkour.
In meinem persönlichen Training lege ich einen sehr großen Aspekt auf Beweglichkeit und Kraft, was ich auch am liebsten anderen vermitteln möchte.

Und falls ihr wissen wollt warum ich Schos genannt werde: Georg wird bekanntlich über französische Umwege zu Schorsch, woraus in Niederbayern Schos wird. 


JAHRGANG
1992

HEIMAT
Regensburg

 

TRACEUR SEIT
2006

TRAINER SEIT
2014


WIR HABEN SCHOS GEFRAGT!

+ Wie bist du auf Parkour gekommen?

Ich bin über einen vermutlich etwas anderen Weg zu Parkour gekommen wie die meisten. Ich war in der kleinen Stadt in der ich aufgewachsen bin in einem Turnverein, leider waren die Trainingszeiten auf einmal die Woche beschränkt. Um auch in meiner Freizeit trainieren zu können habe ich angefangen die Umgebung der Stadt zu nutzen. In dieser Zeit war YouTube gerade im kommen, was sich als eine hervorragende Quelle für Techniken zum ausprobieren herausstellte.

+ Was hat dich an Parkour so gefesselt?

Schlichtweg die Freiheit in allen Aspekten. Ich trainiere wann ich möchte, wo ich möchte mit wem ich möchte.

+ Was hat dich dazu bewegt Trainer zu werden?

Hierbei hat wohl Andreas Vogelsberg die größte Rolle gespielt. Ich habe ihn über das Parkour Training an der Universität kennengelernt, welches er für eine sehr lange Zeit leitete. Hierbei hat er mich dazu bewegt an einer seiner Trainer-Ausbildung in München Teilzunehmen.

+ Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Aktuell absolviere ich meinen Bachelor, dieser soll in den nächsten 2 Jahren zu einem Master-Abschluss weiterführen. Danach würde ich gerne in Regensburg ansässig werden. Natürlich unter der Prämisse hier einen passenden Beruf zu finden. Ps: ich hätte gerne später mal einen Garten mit installierten Parkour Obstacles :)

+ Was möchtest du deinen Schülern mit auf den Weg geben?

Parkour wird in vielen Dimensionen praktiziert und gelebt. Um gut zu werden genügt es nicht nur die Trainings in der Halle zu absolvieren. Ihr solltet versuchen kleine Trainingseinheiten in den Alltag einzubauen und Parkour zu leben. Parkour bedeutet nicht immer höher, extremer und schneller sondern vielmehr den eigenen Körper kennen zu lernen und Sicherheit in komplexe Bewegungsabläufe zu bekommen. Never stop playing or you grow old.